Presseübersicht

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  • Fraunhofer auf der MEDICA/COMPAMED 2022 / 2022

    BioSensoLab - Biologisches Labor to go

    Pressemitteilung / 02. November 2022

    © Fraunhofer IBMT, Markus Michel.

    Forschende des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT haben das mobile biologische Labor »BioSensoLab« entwickelt, mit dem sie Kunden neue Entwicklungen vorführen und gemeinsam testen können – vor Ort im Unternehmen. Bei diesen neuen Technologien handelt es sich insbesondere um intelligente Sensoren, gekoppelt mit einer Auswertung durch Künstliche Intelligenz. Das Labor wird vom 14. bis 17. November auf der Messe MEDICA 2022 in Düsseldorf am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand präsentiert.

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  • Fraunhofer IBMT in EU-Horizon 2020 - FET Open-Projekt GLADIATOR / 2022

    GLADIATOR - Neue Technologien für die Krebsüberwachung und Therapie: Ein transdisziplinärer, paradigmenverändernder Ansatz mit Bio-Nanodevice-Schnittstellen

    Pressemitteilung / 13. September 2022

    Entwicklung eines autonomen miniaturisierten implantierbaren Hybrid-Sensors mit ultraschallbasierter Energieversorgung und passivem Kommunikationsschema: Im Bereich der Sensorik wurde seitens des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT der Proof-of-Concept für ultraschallbasierte Energieübertragung und passive Kommunikation erbracht. Zu diesem Zweck wurde ein implantierbarer Hybridsensor entwickelt. Nach einem Proof-of-Concept in Phantomexperimenten konzentrieren sich die aktuellen Arbeiten auf die Verkapselung des Sensors im Hinblick auf einen ersten In-vivo-Einsatz in Kleintiermodellen.

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  • NanoEDGE: Produktionstechnologien und Geräte für die Diagnose psychischer Störungen und die funktionelle Wiederherstellung / 2022

    Anschmiegsame gedruckte Elektroden für die Ableitung von EEG- und EMG-Signalen

    Presseinformation / 27. April 2022

    © Fraunhofer IBMT.

    Auf der Haut angebrachte Elektroden sind das Kernelement sowohl für die Elektroenzephalographie (EEG) als auch für die Elektromyographie (EMG). Neben einer guten elektrischen Leitfähigkeit müssen die eingesetzten Elektroden auch hautverträglich sein und einen geringen Haut-Elektroden-Widerstand aufweisen. Heutige Standardelektroden sind aus Metall gefertigt und mit einer leitfähigen Gelschicht versehen, welche einen großflächigen elektrischen Kontakt zwischen der Metalloberfläche und der zerklüfteten Hautoberfläche herstellt. Bei Langzeitmessungen kann das Gel austrocknen und eine zuverlässige Messung am Patienten verhindern.

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  • Multimodale Sensorintelligenz ermöglicht ein digitales Therapiemonitoring / 2022

    Vorwettbewerbliche Entwicklung einer adaptiven Shutterbrille zur Behandlung von Amblyopie bei Kindern

    Presseinformation / 28. März 2022

    © Fraunhofer IBMT.

    Amblyopie ist eine funktionale Sehschwäche eines Auges, die zumeist bei Kindern auftritt und die bislang durch Abdecken des gesunden Auges mit einem verdunkelnden Pflaster therapiert wird. Je früher die Behandlung erfolgt, desto besser stehen die Heilungschancen. Doch diese Art der Therapie zeigt nur dann Erfolge, wenn die verordnete Tragezeit des Pflasters eingehalten wird. Dies ist oftmals nicht der Fall, da viele Kinder das Pflaster aus Scham nicht tragen. Ein weiterer Nachteil dieser Therapieform ist das eingeschränkte räumliche Sehen.

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  • Vereinbarung unterzeichnet / 2022

    Neues Fraunhofer-Zentrum für Sensor-Intelligenz im Saarland

    Presseinformation / 23. Februar 2022

    © Staatskanzlei des Saarlandes

    Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans und der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Reimund Neugebauer unterzeichneten heute eine Vereinbarung zur Umsetzung eines Fraunhofer-Zentrums für Sensor-Intelligenz. Dieses adressiert die gesamte Innovationskette auf dem zukunftsweisenden Feld der intelligenten Sensorik, führt Kernkompetenzen der regionalen Forschungslandschaft zusammen und baut diese weiter aus. Für das Zentrum ist ein Neubau auf dem Campus der Universität des Saarlandes als Kooperationsprojekt des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT und des Fraunhofer-Instituts für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP geplant.

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